InterContinental Life: Silvester 2009

Kiss me Kate an der Kölner Oper

Feinschmecker-Feuerwerk und Silvestergala-Dinner

Kosten Sie die letzten Augenblicke 2009 mit einem abwechslungsreichen Silvestergala-Dinner im Fine Dining Restaurant Maulbeers voll und ganz aus. Den Countdown ins kommende Jahr erleben Sie hoch über den Dächern Kölns auf der Terrasse unserer stylischen Präsidenten Suite.

Beginn: 18.30 Uhr im Restaurant Maulbeers
199,– Euro pro Person

inklusive alkoholfreier Getränke, begleitender Weine und eines Glases Mitternachtschampagner in unserer Präsidenten Suite

Köln ab 199,– Euro

Ob Sie die Premiere von „Kiss me, Kate“ oder unser kulinarisches Feuerwerk am Silvesterabend erleben wollen: Ein Aufenthalt im InterContinental Köln ist immer ein unvergessliches Erlebnis.

Einzelzimmer ab 199,– Euro
Doppelzimmer ab 229,– Euro

Preis pro Zimmer und Nacht inkl. Frühstück.
Der Preis kann je nach Anreisedatum variieren, da er sich nach Angebot und Verfügbarkeit versteht und mit limitierten Kontingenten hinterlegt ist.


Weitere Weihnachts- und Silvesterangebote aus Köln

InterContinental Köln, Tel.: +49 (0)221 28 06 12 70
www.koeln.intercontinental.com

 

It’s more than wunderbar!

Premiere an der Kölner Oper: „Kiss me, Kate“ – das großartige Musical von Cole Porter

Welche Gefühle sind hier echt und welche gespielt? Derart aufreibend dürften sich Fred Graham, Produzent und Musicaldarsteller, und seine Ex-Frau und Bühnenpartnerin Lilli Vanessi ihre Zusammenarbeit nicht vorgestellt haben. Obwohl sie beide im Privatleben neue Partner haben, birgt ihre Beziehung noch immer mehr Zündstoff als vorgesehen. Bei der Aufführung einer Musical-Version von „Der Widerspenstigen Zähmung“ vermischen sich Berufliches und Privates; es kommt zu Eifersüchteleien, Krächen und handgreiflichen Auseinandersetzungen. Die Scharmützel in dem von ihnen gespielten Stück sind bald nichts mehr im Vergleich zum Nervenkrieg hinter den Kulissen.

Cole Porters Erfolgsmusical, dessen Handlung im Showbusiness und Gangstermilieu von Baltimore angesiedelt ist, liefert die so amüsante wie zündende Version eines modernen Geschlechterkampfes und jongliert dabei bühnenwirksam mit den branchentypischen Klischees. Mit den Mitteln des „Spiels im Spiel“ stellt es auf raffinierte Weise einen Bezug zu William Shake­speares Komödie „Der Widerspenstigen Zähmung“ her und erweist sich dabei als dessen moderne Variante.

„Kiss me, Kate“, am 30. Dezember 1948 in New York uraufgeführt, ist eines der erfolgreichsten Musicals, die je am Broadway zu sehen waren. Kein Wunder, denn die Musik Cole Porters – mit Evergreens wie „Wunderbar“, „Too Darn Hot“ oder „Always True to You“ – wartet mit Temperament, wohligem Herzschmerz und viel Ironie auf. Trash-Comedy und Psychodrama in einem: In der rasanten, paillettenglitzernden Inszenierung von Barrie Kosky gerät bei allem hinreißenden Entertainment nie die Seelenlage der Protagonisten aus dem Blickfeld. Dass der neue Opern-Intendant Uwe Eric Laufenberg genau diese Inszenierung für das beschwingte Jahresende wählte, ist programmatisch: Er möchte die Herzen des Publikums gewinnen.

 

 

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